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10.10.2004 Skandal in Stockholm: Jelinek gedopt? Die Verleihung
des diesjährigen Nobelpreises für Literatur entwickelt sich
allmählich selbst zu einem Krimi. Es begann mit Vorwürfen,
von österreichischer Seite seien mehrere der offiziellen Punktrichter
bestochen worden, um einfache Körpertreffer der eigenen Kandidatin
unberechtigterweise als Schläge unter die Gürtellinie zu werten.
Doch hiermit nicht genug. Wie eine Bombe platzten nämlich als nächstes
die Ergebnisse der ersten B-Probe herein. Danach ist das Blut der Schriftstellerin
so ätzend, daß sich dies auch nicht durch das gemeinsame
Training mit Jörg Haider im Kärtner Hochland erklären
lässt.
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