EU-Kurier
Zentralorgan der Europäischen Räteunion, gegründet 2017
 

Ausgabe vom
23 . September 2023

 

Börse aktuell
(23.09.2023)

DAX:
1843 (-3,5%)
DaimlerChryslerFiatKia-
VolvoPeugeotFerrari
56,78 (-3,4%)
Locashop
45,86 (+6,8%)
Lichtschlag Media
67,10 (+1,3%)

Müllermilch
13,94 (-0,8%)
Trigema
45,11 (-4,3%)

Deutsche Bahn
5,11 (-13,4%)


EuroStoxx:
2456 (-4,1%)
Carrefour
432,10 (-1,8%)
Europ. Telekom
6,14 (-14,1%)
Agecare
10,44 (+1,2%)


Dow Jones:
22341 (+2,2%)
Berkshire Hathaway
425042 (+1,4%)
Coca Cola
432,11 (+3,2%)
Microsoft
156,19 (-1,2%)
Geron
451,55 (+3,1%)

Peking100:
56732 (+3,1%)
Tsingtau Brewery
12,44 (-0,4%)
Legend-SAP
501,15 (+6,4%)
PCCW
419,67 (+5,3%)

Nikkei:
32430 (+0,5%)
Softbank
10165 (+3,4%)
Sony-Siemens
5411 (-1,4%)


Russex:
8954 (+4,0%)
Lukoil-Yukos
546 (+1,3%)


Ankarax:
6781 (+9,4%)
Arcelik
188,15 (+15,1%)
Galatasaray
54,15 (+2,4%)
Döner King
78,10 (+4,5%)
Türk Tuborg
15,19 (+7,5%)
avid Schah

Euro Warez

EU-Kurier gratuliert:

Johannes Heesters wird 120!

Europäische Politik
Türkei verlässt die EU

Mit einem klaren 64:36-Votum sind die Weichen am Bosporus gestellt: Nach erst vierjähriger Mitgliedschaft verlässt die Türkei die EU schon wieder. EU-Alterspräsident Fischer bezeichnete diesen Schritt als schweren Verlust für Europa. Für die EU bedeute dies, dass sie ihre größte Konjunkturlokomotive verliere. Nach jahrelangen Wachstumsraten von mehr als 10% hatte die Türkei im letzten Jahr das größte BSP aller EU-Mitglieder. Nach dem Freistaat Bayern ist die Türkei jetzt das zweite Land, das aus der EU ausschert. Wie in Bayern, so hatten auch in der Türkei die EU-Gegner vor allem wirtschaftliche Motive. Ein Politanalyst brachte es auf den Punkt: "Die im Vergleich zum EU-Durchschnitt zwanzig Jahre jüngere türkische Bevölkerung hat es nicht mehr eingesehen, die kranken Alten Resteuropas mitzufinanzieren. Der EU-Generationenvertrag bedeutete praktisch eine gewaltige Lastenumverteilung zugunsten der Rentnerstaaten und machte Mitglieder wie die Türkei, Irland und Polen zu Nettoverlierern." Fischer: "Wenn jetzt nicht Russland aus Solidarität der EU beitritt, gehen im alten Europa bald die Lichter aus." Auch die Auszahlung des Milliardenkredits des IWF an die EU drohe sich nun zu verzögern.

EU-Fussballmeisterschaft 2024

"Völler redet Scheiße"

Nach der 1:3-Niederlage des bundesdeutschen Y-Nationalteams gegen Montenegro im vierten Spiel der Qualifikationsrunde zur EU' 2024 kannte Teamchef Gerhard Asamoah kein Halten mehr. Doch sein Zorn richtete sich nicht gegen das senile Spiel seiner Mannschaft, sondern gegen das ARD-KommentatorInnenpaar Naddel und Rudi Völler. Asamoah wörtlich: "Wenn Naddel meint, wir sollen den Ball nicht so flach halten, dann soll sie sich doch an ihre eigenen Körbchen packen! Und der Rudi redet eh nur Scheiße. Der hat doch früher nur blinden Aktionsfußball gespielt. Unser modernes Ein-Mann-Ein-Standort-System hat sich doch schon gegen San Marino und Transnistrien bewährt. Und wie bitte schön sollen wir so viel laufen bei einem durchschnittlichen Mannschaftsalter von 48? Wir sind nicht die Türken oder die Marokkaner, dass wir so viele junge Spieler aufbieten können!"

Medienpolitik

Verschlüsselte Nachrichten

Da viele Lesbierinnen und Y-Menschen wegen sexueller Belästigung geklagt hatten, weil die Attraktivität vieler Sprecherinnen die Konzentration auf den Nachrichtengehalt beeinträchtige und den sozialen Hausfrieden gefährde, hat der EU-Medienrat beschlossen, dass gut aussehende Moderatorinnen gemäß dem Gender-Gesetz zur sexuellen Gerechtigkeit nur noch verschleiert auf Sendung gehen dürfen.


Fereshta Slomka vom Heute-Journal


Die EU 2023 ohne die Türkei

EU-Recht
Ungleichheit bei Namensgebung endlich aufgehoben

Als einen Meilenstein auf dem Weg zur Gender-Gerechtigkeit bezeichnete EU-Gleichstellungsbeauftragte Johanna Trittin die EU-Rechtsnovelle zur Namensgleichheit. Demnach haben sämtliche europäischen Vornamen ab dem 1.1.2026 als genderneutral zu gelten. Denn noch immer ist es bei vielen Familien unselige Tradition, bei der Namensgebung genderspezifisch zu diskriminieren. So weigerten sich viele Eltern, entgegen den Emfpehlungen der Schwarzer-Kommission ihren Kindern mit Y-Chromosom "weibliche" Vornamen wie Adelheid, Anna, Carmen oder Renate zu geben. Umgekehrt tragen erst 2% der Menschen ohne Y-Chromosom "männliche" Vornamen wie Manfred, Enrico, Tomislav, Detlev oder Horst. Das EU-Gender-Gesetz Nr. 218 sieht vor, dass Eltern verpflichtet sind, ihren Erstgeborenen einen genderoppositionellen Vornamen zu geben, das heißt Y-Kinder müssen dann einen traditionell "weiblichen" Vornamen bekommen. Davon ist aber nicht die Kindergeldkürzung für Y-Kinder betroffen. Diese war wegen der hohen Anfälligkeit von Y-Menschen für Gender-Delikte und der damit verbundenen Sozialkosten eingeführt worden.. Ausgenommen von der Novelle für Namensgleichheit sind Eltern mit Kindern ohne Y-Chromosom, da gemäß Gender-Gesetz Nr. 115 das sozialpädagogische Genderziel der EU weitgehend mit dem traditionellen "weiblichen" Gender korreliert.

Neue Rügen des Europäischen Werberats

Wegen sexistischer Gender-Verstöße hat der Europäische Werberat wieder zahlreiche Anzeigen und Reklameplakate unter die Lupe genommen:

Y-Mensch des Tages
Renate am Strand von Tanger. Da lacht das Herz der einsamen Seniorin! Was so ein mickriges Chromosom so alles anrichten kann!
EU-KURIER meint: Renate, mach uns nass!



 

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